{"id":3654,"date":"2017-10-17T09:45:56","date_gmt":"2017-10-17T07:45:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.trigema.de\/?p=3654"},"modified":"2022-05-03T11:20:20","modified_gmt":"2022-05-03T09:20:20","slug":"oekologische-kleidung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/oekologische-kleidung\/","title":{"rendered":"\u00d6kologische Kleidung &#8211; Warum manche \u00f6kologische Klamotten auf den Kompost d\u00fcrfen und andere nicht"},"content":{"rendered":"<span class=\"rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesedauer ca. <\/span> <span class=\"rt-time\">4<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><p>\u00d6kologische Kleidung &#8211; Die Kompostierung bezeichnet einen Teil des nat\u00fcrlichen N\u00e4hrstoffkreislaufs. Organisches Material wird unter dem Einfluss von Sauerstoff und Bodenlebewesen (Kleintiere und Bakterien) abgebaut. Ein Teil wird zu Humus (der gerne als D\u00fcnger weiterverwendet wird), andere Abbauprodukte sind vor allem wasserl\u00f6sliche Mineralstoffe, wie Nitrate, Ammoniumsalze, Kohlenstoffdioxid und viele andere Bestandteile. Diese sind f\u00fcr die Verbesserung der Bodenqualit\u00e4t verantwortlich und sind die einfachsten und wichtigsten Grundn\u00e4hrstoffe f\u00fcr neues Leben. Ohne diesen Prozess entsteht kein Leben.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-8278 size-large\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/compost-419261_1920-960x725.jpg\" alt=\"nur \u00f6kologisch nachhaltige Kleidung kann auf einem Kompost entsorgt werden\" width=\"960\" height=\"725\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/compost-419261_1920-960x725.jpg 960w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/compost-419261_1920-660x499.jpg 660w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/compost-419261_1920-480x363.jpg 480w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/compost-419261_1920-768x580.jpg 768w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/compost-419261_1920-24x18.jpg 24w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/compost-419261_1920-48x36.jpg 48w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/compost-419261_1920-410x310.jpg 410w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/compost-419261_1920.jpg 1125w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/h3>\n<h2>Kleidung auf den Kompost?<\/h2>\n<p>Viele Kleidungsst\u00fccke sind wahre Chemikaliencocktails, auch wenn sie als \u00f6kologische Kleidung ausgewiesen sind. Farben, Drucke, N\u00e4sseschutz, aber auch die Ausgangsmaterialien enthalten meist nicht abbaubare und unter Umst\u00e4nden sogar giftige Substanzen, die auf gar keinen Fall auf den Kompost geh\u00f6ren und schon gar nicht in unseren N\u00e4hrstoffkreislauf.<br \/>\nAllen voran: Kleidung, die aus Kunstfasern auf Erd\u00f6lbasis hergestellt wird. Dazu geh\u00f6ren Polyester, Polyamid, Elastan oder Polyacrylat. Wenn also das Etikett einen dieser Stoffe aufweist, ist das Teil definitiv nicht f\u00fcr den Kompost geeignet!<\/p>\n<p>So \u2013 das ist ja erst mal recht einfach, somit k\u00f6nnen sehr viele Kleidungst\u00fccke bereits ausgeschlossen werden \u2013 viele Sportklamotten, elastische Teile, Outdoorbekleidung in vielen F\u00e4llen und den Gro\u00dfteil der modernen Textilien, die meist aus Faser-Gemischen bestehen.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3939\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Nachhaltigkeit.jpg\" alt=\"\" width=\"795\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Nachhaltigkeit.jpg 795w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Nachhaltigkeit-300x226.jpg 300w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Nachhaltigkeit-768x580.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 795px) 100vw, 795px\" \/><\/h3>\n<h2>Aber was ist \u00f6kologische Kleidung aus Naturfasern?<\/h2>\n<p>Die g\u00e4ngigsten Naturfasern, aus denen Kleidung hergestellt wird, sind Baumwolle, Wolle, Jute, Hanf, Leinen, Viskose (aus Holz oder Bambus) und Seide. Alle diese Ausgangsmaterialien sind in ihrem Grundzustand biologisch abbaubar. Wenn aber auf einem Etikett 100% Baumwolle steht, bedeutet das nicht automatisch, dass es bedenkenlos auf dem Kompost entsorgt werden kann. Denn: das Etikett sagt nicht mit welchen Farben das Kleidungsst\u00fcck gef\u00e4rbt worden ist. Ob eventuelle Druckfarben schadstofffrei sind oder z.B. Applikationen aus nat\u00fcrlichem Material sind. Auch kann man daraus nicht ablesen, ob ein Kleidungsst\u00fcck, bzw. der Stoff daf\u00fcr vorher schon chemisch behandelt worden ist, was meistens der Fall ist. Die Stoffe werden z.B. in einem chemischen Vorgang einlaufsicher gemacht, oder mit Weichmachern behandelt. Oft enth\u00e4lt das N\u00e4hgarn auch Polyester um bessere Eigenschaften zu erzielen, wie h\u00f6here Rei\u00dffestigkeit und \u00c4hnliches. \u00d6kologische Kleidung mit Kn\u00f6pfen, Applikationen, Rei\u00dfverschl\u00fcssen etc. ist sicherlich nicht immer kompostierbar!<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-8280 size-large\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Naturfasern-960x725.jpg\" alt=\"\u00d6kologisch nachhaltige Kleidung besteht h\u00e4ufig aus Naturfasern wie zum Beispiel aus Baumwolle oder Leinen\" width=\"960\" height=\"725\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Naturfasern-960x725.jpg 960w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Naturfasern-660x499.jpg 660w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Naturfasern-480x363.jpg 480w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Naturfasern-768x580.jpg 768w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Naturfasern-24x18.jpg 24w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Naturfasern-48x36.jpg 48w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Naturfasern-410x310.jpg 410w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Naturfasern.jpg 1125w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/h3>\n<h2>Tendenz: \u00d6kologische Kleidung<\/h2>\n<p>Dieses Problem tritt bei allen Naturfasern auf: Sie m\u00fcssen behandelt werden um tragbar gemacht zu werden \u2013 oder kannst Du Dir vorstellen, die Wolle direkt vom Schaf auf der Haut zu haben? Diese Vorg\u00e4nge sind sehr komplex und bestehen aus vielen Schritten. Eine Farbe besteht z.B. schon aus mehreren Pigmenten, die auch schon aus verschiedenen Substanzen zusammengesetzt sind. Es w\u00e4re ziemlich verwirrend, das alles auf ein Etikett zu schreiben: Zum einen w\u00e4re das Etikett gr\u00f6\u00dfer als das Shirt und zum anderen w\u00e4ren die Fachbegriffe ziemlich unverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Als Verbraucher haben wir oft gar nicht die M\u00f6glichkeit den gesamten Ablauf bei der Herstellung von Bekleidung, auch \u00f6kologischer Kleidung, nachzuvollziehen. Wir m\u00fcssen uns darauf verlassen, was die Hersteller uns erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Mittlerweile bieten viele namhafte Unternehmen \u00d6ko-Kleidung an; Organic Fashion, Mode aus Recycling-Materialien und aus nachhaltiger Produktion. Leider sind es oft nur Side Kicks und kleine Teile der Kollektionen, aber es ist ein Anfang und der Trend wird immer st\u00e4rker. Transparent und nachvollziehbar sind die Herstellungsprozesse leider immer noch kaum. Auch lauern bei dem ganzen \u00d6ko Design an jeder Ecke die schon erw\u00e4hnten Fallen. Wenn wir alle unser Bewusstsein ein wenig sch\u00e4rfen und auch bei \u00f6kologischer Kleidung ein wenig hinterfragen, was hinter dem \u201e\u00d6ko\u201c steckt, k\u00f6nnen wir diese Fallen aber zumindest wahrnehmen.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-8279 size-large\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Chemie-960x725.jpg\" alt=\"\u00f6kologische Kleidung besteht ohne Chemie. \u00d6kologische Kleidung schadet nicht der Umwelt.\" width=\"960\" height=\"725\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Chemie-960x725.jpg 960w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Chemie-660x499.jpg 660w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Chemie-480x363.jpg 480w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Chemie-768x580.jpg 768w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Chemie-24x18.jpg 24w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Chemie-48x36.jpg 48w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Chemie-410x310.jpg 410w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Chemie.jpg 1125w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/h3>\n<h3>Woran erkennen wir aber biologisch abbaubare Kleidung?<\/h3>\n<p>Es gibt mannigfaltig Siegel auf dem Markt, die uns alle weismachen wollen, dass die \u00d6ko-Kleidung, die wir kaufen unbedenklich ist. Es ist m\u00fc\u00dfig und sinnlos sie alle aufzuz\u00e4hlen, denn die meisten sind ein Zeichen daf\u00fcr, dass \u201em\u00f6glichst wenig unbedenkliche Chemikalien\u201c bei der Produktion von Textilien verwendet werden und auf nachhaltige Produktion geachtet wird. Das ist gut \u2013 gar keine Frage! Aber es geht besser.<\/p>\n<p>Das EINZIGE Siegel allerdings, mit dem die Kompostierbarkeit von \u00f6kologischer Kleidung garantiert wird, ist immer noch das Cradle-to-Cradle Zertifikat, das von dem Institut <a href=\"https:\/\/epea.com\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/oekologische-kleidung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201eEPEA \u2013 Internationale Umweltforschung\u201c<\/a> ins Leben gerufen wurde. Gegr\u00fcndet wurde diese Organisation von Prof. Dr. Braungart, einem Pionier in Sachen Umweltforschung und \u00d6kologie, in Bezug auf Wirtschaft und Industrie.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3661 size-full\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/C2C_Logo.jpg\" alt=\"\u00d6kologische Kleidung, EPEA, Cradle to Cradle\" width=\"795\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/C2C_Logo.jpg 795w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/C2C_Logo-300x226.jpg 300w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/C2C_Logo-768x580.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 795px) 100vw, 795px\" \/><\/p>\n<p>Wir bei TRIGEMA, sind Vorreiter in Sachen \u00f6kologisch nachhaltige Kleidung. In einem jahrelangen <a href=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/modeindustrie-recycling-problem\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/oekologische-kleidung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Entwicklungsprozess in Zusammenarbeit mit EPEA entstand unsere Modelinie \u201eChange\u201c<\/a> mit der Weltneuheit des ersten kompostierbaren T-Shirts, das 2010 auf der Weltausstellung in Shanghai vorgestellt wurde und den Innovator-Award abr\u00e4umte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3658\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Cradle-to-Cradle-Kreislauf.jpg\" alt=\"\" width=\"795\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Cradle-to-Cradle-Kreislauf.jpg 795w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Cradle-to-Cradle-Kreislauf-300x226.jpg 300w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Cradle-to-Cradle-Kreislauf-768x580.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 795px) 100vw, 795px\" \/><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich produzieren wir bei TRIGEMA nicht nur biologisch abbaubare \u00d6ko-Kleidung, sondern auch andere Textilien. Dennoch legen wir h\u00f6chsten Wert auf <a href=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/umweltschutz-und-nachhaltigkeit-in-der-textilindustrie\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/oekologische-kleidung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">nachhaltige Produktion und Umweltschutz<\/a>, produzieren z.B. unseren eigenen Strom, verbessern st\u00e4ndig unsere Technik f\u00fcr geringen Wasserverbrauch und stellen sicher, dass unsere Farbstoffe alle schadstofffrei und unbedenklich sind. Wir zeigen Transparenz. In unserem Hauptwerk in Burladingen, in dem alle 4 Produktionsstufen ablaufen, k\u00f6nnen sich Besucher jederzeit bei einer <a href=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/betriebsbesichtigung-bei-trigema\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/oekologische-kleidung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Besichtigung (im laufenden Betrieb)<\/a> selbst von unseren Grunds\u00e4tzen \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3663 size-full\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Change_Kleidung.jpg\" alt=\"Change, Bio-Baumwolle, \u00f6kologische Kleidung, EPEA, Cradle to Cradle\" width=\"795\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Change_Kleidung.jpg 795w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Change_Kleidung-300x226.jpg 300w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Change_Kleidung-768x580.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 795px) 100vw, 795px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><span class=\"rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesedauer ca. <\/span> <span class=\"rt-time\">4<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span> \u00d6kologische Kleidung &#8211; Die Kompostierung bezeichnet einen Teil des nat\u00fcrlichen N\u00e4hrstoffkreislaufs. 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