{"id":8142,"date":"2020-07-13T10:00:34","date_gmt":"2020-07-13T08:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/?p=8142"},"modified":"2022-05-06T10:04:42","modified_gmt":"2022-05-06T08:04:42","slug":"arbeit-und-umwelt-selbstpflege-teil-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/arbeit-und-umwelt-selbstpflege-teil-4\/","title":{"rendered":"Arbeit und Umwelt &#8211; Selbstpflege Teil 4"},"content":{"rendered":"<span class=\"rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesedauer ca. <\/span> <span class=\"rt-time\">7<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><p>Zu den gr\u00f6\u00dften Stressverursachern geh\u00f6rt die Arbeit und unser Umfeld. Einfache Tricks, lassen sich nicht nur in physischen, emotionalen und sozialen Momenten eingliedern: Sie k\u00f6nnen auch daf\u00fcr sorgen, dass wir bei der Arbeit und in unserem Umfeld gelassener reagieren.<\/p>\n<p>Mit diesem Blogbeitrag bilden wir das Schlusslicht unserer <strong>Selbstpflege-Serie<\/strong>. Wenn der Tag zu kurz ist, nimmt die Arbeit schnell \u00fcberhand und l\u00e4sst einen nicht mehr zur Ruhe kommen. Jeder Gedanke h\u00e4lt an einer neuen Aufgabe fest, w\u00e4hrend man gedanklich eine To-Do Liste f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag bildet. In diesem Teil m\u00f6chten wir dar\u00fcber sprechen, wie man <strong>Selbstpflege in den Alltag<\/strong> integrieren kann. Kleine Dinge mindern Stress und k\u00f6nnen bestimmte Arbeitsmethoden langfristig ins Positive wandeln.<\/p>\n<h1>Selbstpflege w\u00e4hrend der Arbeit<\/h1>\n<p>Die Selbstpflege w\u00e4hrend der Arbeit bedeutet nicht, sich die N\u00e4gel zu lackieren oder gen\u00fcsslich ein Bier zu trinken. Mit der Selbstpflege bei der Arbeit sprechen wir von Methoden, die einem helfen k\u00f6nnen, die <strong>Produktivit\u00e4t zu steigern<\/strong> und die Zeit besser zu nutzen. Folgende Stichworte geh\u00f6ren f\u00fcr uns zu einem erfolgreichen Arbeitstag, der einen nicht auslaugt.<\/p>\n<ol>\n<li>Zeitmanagement<\/li>\n<li>Positive Arbeitsatmosph\u00e4re<\/li>\n<li>Pausenzeiten<\/li>\n<li>Resilienz<\/li>\n<li>Mehr lernen<\/li>\n<\/ol>\n<p>Je l\u00e4nger man in einem Beruf t\u00e4tig ist, desto eher wird die Arbeit zur Pflicht. Was m\u00f6glicherweise einmal ein Wunschberuf war, wird schnell zu einem \u201eMuss\u201c. Falls dies der Fall ist, raten wir: Versuche Deinen Beruf wieder als Entfaltung zu sehen. Egal ob Du anderen Menschen hilfst, selbst etwas lernst oder dazu beitr\u00e4gst ein Produkt herzustellen \u2013 Du bist eine helfende Hand. Alles in allem tr\u00e4gst Du einen Teil zu einem gro\u00dfen Projekt bei. Mache Dir das bewusst!<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8158\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Arbeitsatmosphaere-min-960x480.jpg\" alt=\"Ein aufger\u00e4umter Arbeitsplatz sorgt f\u00fcr Stressminimierung\" width=\"960\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Arbeitsatmosphaere-min-960x480.jpg 960w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Arbeitsatmosphaere-min-660x330.jpg 660w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Arbeitsatmosphaere-min-480x240.jpg 480w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Arbeitsatmosphaere-min-768x384.jpg 768w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Arbeitsatmosphaere-min-24x12.jpg 24w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Arbeitsatmosphaere-min-48x24.jpg 48w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Arbeitsatmosphaere-min.jpg 1320w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<h2>Zeitmanagement<\/h2>\n<p>Von Zeit zu Zeit gibt es mal stressigere Situationen, mal entspannte Tage. Generell gilt an Tagen, an denen Du etwas mehr Puffer hast: Denke vorausschauend. Gibt es Dinge, bei denen man in Vorarbeit gehen kann? Erledige die wichtigste Aufgabe zuerst. Falls kleine, schnell erledigte Aufgaben eintrudeln, die ebenfalls einer dringenden L\u00f6sung bedarf, unbedingt zwischenschieben. Sobald diese Aufgabe gel\u00f6st ist, zur\u00fcck zur eigentlichen wichtigen Aufgabe zur\u00fcckkehren. Es gibt die unterschiedlichsten Arbeitsmethoden, die sich von Mensch zu Mensch unterscheiden. Ob kreativ oder strukturiert \u2013 versuche, die oben genannte Methode einmal anzuwenden und schau, ob du damit zurechtkommst.<\/p>\n<p>Nutze einen Zeitplan anstatt einer To-Do Liste. Besonders im B\u00fcro ist diese Arbeitsmethode sehr hilfreich. Ben\u00f6tigst Du bei einigen Aufgaben Deine absolute Ruhe, so kannst Du von den Tageszeiten profitieren, an denen Du besonders konzentriert bist, oder sonst kaum Mitarbeiter im B\u00fcro sind.<\/p>\n<p>Plane Meetings mit Dir selbst. Trage ein Zeitfenster in Deinen Kalender ein, in dem Du Dich nur einer Aufgabe zuwendest und von anderen nicht gest\u00f6rt werden m\u00f6chtest. Sollte das immer noch nicht funktionieren, kannst Du die \u201eIgel-Methode\u201c anwenden und alle ge\u00f6ffneten Programme schlie\u00dfen. Schirme Dich ab und wende Dich hoch konzentriert einer Aufgabe zu. Sollte man Dich zu diesem Zeitpunkt nicht per Mail erreichen, solltest Du wenigstens ans Telefon gehen. Finde heraus, was f\u00fcr Dich und Deine Arbeit am besten funktioniert.<\/p>\n<h2>Positive Arbeitsatmosph\u00e4re<\/h2>\n<p>Zu den \u00e4u\u00dferst wichtigen Punkten geh\u00f6rt die Arbeitsatmosph\u00e4re. Wenn der Arbeitsplatz bequem und ruhig eingerichtet ist, kann ein kompetentes und motivierendes Gef\u00fchl eintreten. Die Stressbelastung wird reduziert und Du wirst produktiver. Stelle sicher, dass der Stuhl bequem und gut angepasst ist. Das Sitzen in der N\u00e4he eines Fensters, sorgt f\u00fcr nat\u00fcrliches Licht. Das ist besser als die fluoreszierende Beleuchtung in B\u00fcros.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein besseres Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben, solltest Du vermeiden, Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Das bedeutet auch, nach Feierabend nicht weiter \u00fcber die Arbeit nachzudenken. Das geh\u00f6rt zur Verminderung von Stress dazu.<\/p>\n<p>Wenn Du daheim arbeitest, solltest Du Zeiten f\u00fcr berufliche Aufgaben planen und nicht zulassen, dass sie deine h\u00e4uslichen Verpflichtungen st\u00f6ren, oder anders herum. Nach Feierabend ist es Dir ab sofort untersagt, die Mails zu checken, selbst wenn du technisch erreichbar w\u00e4rst. Richte Dein Homeoffice dort ein, wo Du getrennt von anderen Bereichen bist.<\/p>\n<h2>Pausenzeiten<\/h2>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfige Pausen sind wirklich wichtig. Plane Pausen f\u00fcr Deinen Tag und halte Sie auch ein. Falls Du einen Job hast, bei dem Du st\u00e4ndig stehst, setze Dich eine Weile hin und lege \u2013 wenn m\u00f6glich \u2013 die F\u00fc\u00dfe hoch. Vor allem bei warmen Sommertagen merkt man bei einem Stehberuf schnell, dass die F\u00fc\u00dfe warm werden und anschwellen. Auf Dauer k\u00f6nnen Venen, Sehnen, B\u00e4nder und Muskeln unter dem Stehberuf leiden. Das Gehirn bekommt durch langes Stillstehen nicht mehr genug Sauerstoff, weil sich das Blut in den Beinen staut.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8159\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Pausenzeiten-nutzen-min-960x480.jpg\" alt=\"Kanne und Tasse Kaffee auf dem Tisch f\u00fcr eine Pause\" width=\"960\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Pausenzeiten-nutzen-min-960x480.jpg 960w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Pausenzeiten-nutzen-min-660x330.jpg 660w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Pausenzeiten-nutzen-min-480x240.jpg 480w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Pausenzeiten-nutzen-min-768x384.jpg 768w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Pausenzeiten-nutzen-min-24x12.jpg 24w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Pausenzeiten-nutzen-min-48x24.jpg 48w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Pausenzeiten-nutzen-min.jpg 1320w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p>Falls Du in Deinem Beruf viel sitzt, dann steh auf. Sich die Beine zu vertreten, kann f\u00fcr neue Ideen sorgen. Auch hier versackt das Blut leicht in den Beinen, denn unter dem Mangel an Bewegung, nutzen wir unsere Muskelpumpe kaum. Strecke Dich, nutze die kleine Zeitspanne, um mit Kollegen zu reden und trinke genug Wasser.<\/p>\n<h2>Resilienz<\/h2>\n<p>Die Resilienz ist die <strong>psychische Widerstandskraft<\/strong> und ein gro\u00dfes komplexes Thema. Die Resilienz kann man schulen und f\u00f6rdern; das bedeutet, das eigene Wohlbefinden zu steigern und sich selbst stabil gegen die Anforderungen des Lebens zu machen. Bew\u00e4hrte Methoden, um die Resilienz zu f\u00f6rdern, sind beispielsweise Meditationen, Ziele setzen und zu fokussieren oder auch einen realistischen Optimismus zu besitzen. Durch die Resilienz k\u00f6nnen wir Stress besser wahrnehmen, sodass wir uns bewusst werden, welche Situationen uns stressen. Damit lernen wir, mit den stressigen Situationen besser umzugehen. Langfristig kann das nicht nur einen positiven Effekt f\u00fcr das eigene Ich haben, sondern auch f\u00fcr das Unternehmen, in dem Du arbeitest.<\/p>\n<h2>Lernen<\/h2>\n<p>Niemand hat je ausgelernt. Um mehr Freunde an der Arbeit zu haben und Deine Stressbelastung zu reduzieren, solltest Du wissen, wann Du um Hilfe bitten solltest. Kollegen oder Freunde um Hilfe zu bitten, zeugt nicht von Schw\u00e4che \u2013 im Gegenteil. Selbstpflege bedeutet auch, immer etwas Neues dazu zu lernen. Habe keine Scheu, f\u00fcr Deine Fehler einzustehen oder um eine Gehaltserh\u00f6hung zu bitten. Ebenfalls wichtig: Suche st\u00e4ndig nach Gelegenheiten zur Beratung oder Weiterbildung.<\/p>\n<h1>Die Selbstpflege durch die Umwelt<\/h1>\n<p>Dass wir uns schnell \u00fcber den deutschen Stra\u00dfenverkehr aufregen, ist bekannt. Doch dass ein Gem\u00fctszustand wie dieser auch zu Stress f\u00fchren kann, wird uns h\u00e4ufig erst im Nachhinein bewusst. Schlechte Laune staut sich an und muss irgendwo wieder freigegeben werden, aber eigentlich will man das doch gar nicht, oder?<\/p>\n<p>Die Umwelt kann uns stark beeinflussen \u2013 sowohl positiv, als auch negativ. Dennoch k\u00f6nnen wir die <strong>Umwelt f\u00fcr unsere Selbstpflege<\/strong> nutzen. Folgende Punkte tragen unserer Meinung nach dazu bei:<\/p>\n<ol>\n<li>Sicherheit<\/li>\n<li>Wetter und Natur<\/li>\n<li>Gesundes Umfeld<\/li>\n<li>Stabilit\u00e4t<\/li>\n<li>Freunde<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Sicherheit<\/h2>\n<p>Sicherheit bedeutet f\u00fcr jeden Menschen etwas anderes. Die generelle Sicherheit bedeutet, vor Gefahren gesch\u00fctzt zu sein. Dabei kann das Gef\u00fchl von Sicherheit sowohl sozial, als auch auf einer physischen Grenze basieren. Das Gef\u00fchl, vor Gefahren sicher zu sein, entfacht bei uns ein wohliges Gef\u00fchl. Wir m\u00fcssen keine Angst davor haben, Fehler zu machen und um Hilfe zu bitten. Besonders im Kreis einer Diskussion sorgt die psychologische Sicherheit daf\u00fcr, dass Menschen sich f\u00e4hig und kompetent, und nicht entmutigt oder \u00e4ngstlich f\u00fchlen. Das sorgt vor allem im Bereich der Arbeit f\u00fcr ein leistungsstarkes und effektives Team.<\/p>\n<p>Im privaten Bereich assoziieren wir Sicherheit meist mit unserem eigenen Heim. Dort, wo wir wir selbst sein k\u00f6nnen, entfalten wir Ideen, erleben sch\u00f6ne Dinge und f\u00fchlen uns geboren. Meist vermitteln uns auch andere Personen ein Gef\u00fchl von Sicherheit. Finde heraus, was f\u00fcr Dich Sicherheit bedeutet, nehme sie intensiv und bewusst wahr und verinnerliche Dir immer wieder, dass sie keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit ist. Sei also dankbar daf\u00fcr.<\/p>\n<h2>Wetter und Natur<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8160\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Wetter-zur-Selbstpflegejpg-min-960x480.jpg\" alt=\"Regenwetter wirkt sich h\u00e4ufig auf die Stimmung aus\" width=\"960\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Wetter-zur-Selbstpflegejpg-min-960x480.jpg 960w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Wetter-zur-Selbstpflegejpg-min-660x330.jpg 660w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Wetter-zur-Selbstpflegejpg-min-480x240.jpg 480w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Wetter-zur-Selbstpflegejpg-min-768x384.jpg 768w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Wetter-zur-Selbstpflegejpg-min-24x12.jpg 24w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Wetter-zur-Selbstpflegejpg-min-48x24.jpg 48w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Wetter-zur-Selbstpflegejpg-min.jpg 1320w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p>Das Umfeld \u201eWetter\u201c kann unsere Stimmung nachweislich tr\u00fcben oder bessern. Das beste Beispiel hierf\u00fcr ist der Jahreszeitenwechsel. Im Winter ist unsere Stimmung durch das nasskalte Wetter eher getr\u00fcbt und Lustlosigkeit macht sich breit. W\u00e4hrend wir im Fr\u00fchling bei den ersten Sonnenstrahlen direkt hinaus wollen, um einige Strahlen Vitamin D zu tanken.<\/p>\n<p><strong>Tageslicht<\/strong> ist eine der <strong>wichtigsten Komponenten<\/strong>, um zufrieden zu sein, denn das sogenannte Prohormon reguliert den Calcium- und Phosphatstoffwechsel unseres K\u00f6rpers. Das ist wiederum essenziell f\u00fcr den Knochenaufbau und kann Osteoporose vorbeugen. Au\u00dferdem sorgt es f\u00fcr eine reibungslose Funktion aller Zellen und Organe.<\/p>\n<p>Auch die Natur kann uns gute Laune bescheren. So kann das Zwitschern der V\u00f6gel vielen Menschen ein L\u00e4cheln ins Gesicht zaubern. Finde heraus, ob auch Du Dich f\u00fcr das Wetter oder die Natur begeistern kannst, und unternimm regelm\u00e4\u00dfig Ausfl\u00fcge, um das intensiv wahrzunehmen. Denn die Dinge, die Du liebst, machen Dich f\u00fcr gew\u00f6hnlich auch <a href=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/eine-anleitung-zum-gluecklichsein\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/arbeit-und-umwelt-selbstpflege-teil-4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">gl\u00fccklich<\/a> und tragen damit bewusst zur Selbstpflege bei.<\/p>\n<h2>Gesundes Umfeld<\/h2>\n<p>Erstaunlicherweise hat die Selbstpflege durch die Umwelt mehr mit einem gesunden Umfeld gemein, als es auf den ersten Blick scheint. Die Gesundheit ist eines der am h\u00e4ufigsten gew\u00fcnschten Dinge der Erwachsenen. Mit der Zeit und dem Alter, wird einem immer mehr bewusst, dass die <strong>Gesundheit keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit<\/strong> ist. So beeinflusst ein ernsthafter und lang anhaltender Krankheitsfall in unserem Umfeld auch uns selbst.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-8161\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Natur-zur-Selbstpflege-min-960x480.jpg\" alt=\"Ein gr\u00fcner Ort wie die Natur, kann die Stimmung heben\" width=\"960\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Natur-zur-Selbstpflege-min-960x480.jpg 960w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Natur-zur-Selbstpflege-min-660x330.jpg 660w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Natur-zur-Selbstpflege-min-480x240.jpg 480w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Natur-zur-Selbstpflege-min-768x384.jpg 768w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Natur-zur-Selbstpflege-min-24x12.jpg 24w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Natur-zur-Selbstpflege-min-48x24.jpg 48w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Natur-zur-Selbstpflege-min.jpg 1320w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p>Ein gesundes Umfeld ist mindestens genauso wichtig, wie die eigene Gesundheit. Die h\u00e4ufigsten Einflussfaktoren auf die Gesundheit sind Genetik, Verhalten, Umweltbedingungen, Gesundheitsversorgung und sozio\u00f6konomische Bedingungen.<\/p>\n<h2>Stabilit\u00e4t<\/h2>\n<p>Die Stabilit\u00e4t wirkt in allen Bereichen, die wir innerhalb der Selbstpflege angesprochen haben. Sie greift auf alle Themen \u00fcber und nimmt eine Art Konstante in unserem Leben ein, die wir immer wieder versuchen zu erreichen oder zu halten. Meist erkennen wir unsere Stabilit\u00e4t, indem wir uns selbst bewusst werden, dass wir uns wohl in unserem Leben f\u00fchlen. Wenn wir lieben, was wir tun und wir im Einklang mit unseren Beziehungen, mit unserer Arbeit und mit unserem K\u00f6rper sind.<\/p>\n<p>Meist suchen wir nach Stabilit\u00e4t, wenn wir uns \u201eaus der Balance\u201c f\u00fchlen. Daf\u00fcr sorgen meist unerwartete (negative) Geschehnisse innerhalb unseres Berufslebens, unserem sozialen Netz, unseren materiellen Besitzt\u00fcmern, oder aufgrund von negativen Neuigkeiten aus dem Bereich der eigenen Gesundheit oder derer, die uns nahestehen.<\/p>\n<h2>Freunde und Familie<\/h2>\n<p>Freunde und Familie k\u00f6nnen Dich ebenfalls in Deiner Selbstpflege unterst\u00fctzen. Menschen, die voll und ganz hinter Dir stehen und Dich in dem motivieren, was du w\u00fcnschst zu erreichen, kann eine wahnsinnige St\u00fctze sein. Zumal enge Beziehungen gl\u00fccklich machen. Anerkennung, Wertsch\u00e4tzung und Aufmerksamkeit zu erhalten und selbst geben zu k\u00f6nnen, ruft positive Gef\u00fchle hervor.<\/p>\n<p>Sollten Dir noch mehr Dinge einfallen, freuen wir uns von Dir zu h\u00f6ren. Hinterlasse gern einen Kommentar und sag uns, wie Du diesen letzten Beitrag zur Selbstpflege fandst. Wenn Du die anderen Selbstpflege-Teile lesen m\u00f6chtest, kannst Du hier klicken:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/physische-selbstpflege\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/arbeit-und-umwelt-selbstpflege-teil-4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Physische Selbstpflege \u2013 Selbstpflege Teil 1<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/emotionale-selbstpflege\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/arbeit-und-umwelt-selbstpflege-teil-4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Emotionale Selbstpflege \u2013 Selbstpflege Teil 2<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/soziale-selbstpflege-teil-3\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/arbeit-und-umwelt-selbstpflege-teil-4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Pers\u00f6nlichkeit und Soziales \u2013 Selbstpflege Teil 3<\/a><\/p>\n<h1>Nichts mehr verpassen<\/h1>\n<p><a href=\"https:\/\/www.trigema.de\/newsletter\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/arbeit-und-umwelt-selbstpflege-teil-4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-7650 size-large\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-960x341.jpg\" alt=\"Junge Menschen lachen in wei\u00dfen T-Shirts.\" width=\"960\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-960x341.jpg 960w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-660x235.jpg 660w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-480x171.jpg 480w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-768x273.jpg 768w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-24x9.jpg 24w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-48x17.jpg 48w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1.jpg 1320w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><span class=\"rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesedauer ca. <\/span> <span class=\"rt-time\">7<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span> Zu den gr\u00f6\u00dften Stressverursachern geh\u00f6rt die Arbeit und unser Umfeld. 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