{"id":8492,"date":"2021-01-20T11:46:17","date_gmt":"2021-01-20T10:46:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/?p=8492"},"modified":"2022-05-06T10:19:54","modified_gmt":"2022-05-06T08:19:54","slug":"500-mio-kleidungsstuecke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/500-mio-kleidungsstuecke\/","title":{"rendered":"Corona-Folgen: Wohin mit 500 Mio Kleidungsst\u00fccken?"},"content":{"rendered":"<span class=\"rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesedauer ca. <\/span> <span class=\"rt-time\">4<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><p>Seit Jahren ist bekannt, dass die Fast Fashion Industrie deutlich mehr Textilien anbietet, als verkauft wird, und der <a href=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/slow-fashion-im-ewigen-trend\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/500-mio-kleidungsstuecke\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Trend nimmt scheinbar kein Ende<\/a>. Aufgrund der Corona-Pandemie und monatelanger geschlossener Gesch\u00e4fte werden die Folgen nun deutlich sichtbar: \u00dcber 500 Millionen Kleidungsst\u00fccke haben sich in den vergangenen Monaten angesammelt. Was passiert nun mit den fabrikneuen &#8211; aber veralteten Kollektionen?<\/p>\n<h1>Warum gibt es so viel \u00fcbersch\u00fcssige Kleidung?<\/h1>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-8497 size-medium\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Textilgarn-in-Massen-min-660x426.jpg\" alt=\"Massenware statt nachhaltig - 500 Mio Kleidungsst\u00fccke werden voraussichtlich von der Fast Fashion Industrie vernichtet.\" width=\"660\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Textilgarn-in-Massen-min-660x426.jpg 660w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Textilgarn-in-Massen-min-960x620.jpg 960w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Textilgarn-in-Massen-min-480x310.jpg 480w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Textilgarn-in-Massen-min-768x496.jpg 768w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Textilgarn-in-Massen-min-1536x992.jpg 1536w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Textilgarn-in-Massen-min-1320x852.jpg 1320w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Textilgarn-in-Massen-min-24x15.jpg 24w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Textilgarn-in-Massen-min-48x31.jpg 48w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Textilgarn-in-Massen-min.jpg 1879w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/p>\n<p>Fast Fashion lebt von der schnellen Produktion und von g\u00fcnstiger Massenware. Alle <a href=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/30-gruende-fuer-slow-fashion-von-trigema\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/500-mio-kleidungsstuecke\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zwei Wochen erhalten diverse H\u00e4ndler fabrikneue Kleidungsst\u00fccke<\/a>. Durch die Schlie\u00dfungen zur Eind\u00e4mmung des Corona Virus, fiel ein wichtiger Vertriebskanal weg. Dadurch konnten weniger Textilien verkauft werden als erwartet. Nun gibt es 500 Millionen Kleidungsst\u00fccke f\u00fcr rund 83 Millionen Deutsche. Wohin damit?!<\/p>\n<p>F\u00fcr gew\u00f6hnlich werden Restposten \u201ealter\u201c Kollektionen eingelagert, um sie dann nach und nach als Sonderangebote zu verkaufen. Die Corona-Pandemie hat dem gew\u00f6hnlichen Vertrieb allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht. In den Lagern staut sich die Kleidung. Zwar sind die Artikel fabrikneu und unbenutzt, dennoch ist an einen Verkauf von Produkten der Kollektionen Fr\u00fchjahr 2020 kaum noch zu denken. Die Fast Fashion H\u00e4ndler bleiben auf ihrer Ware sitzen und so f\u00fchrt eines zum anderen: Ladenh\u00fcter nehmen wertvollen Lagerplatz in Anspruch.<\/p>\n<h1>L\u00f6sungsans\u00e4tze<\/h1>\n<p>M\u00f6glichkeiten, die Kleidung loszuwerden, gibt es kaum. Restpostenh\u00e4ndler, die Kleidungsst\u00fccke international verbreiten, leiden ebenfalls unter den Pandemie-Einschr\u00e4nkungen. Auch Secondhand Gesch\u00e4fte sind zu und setzen daher kaum etwas ab.<\/p>\n<h2>Kleidung Reduzieren<\/h2>\n<p>F\u00fcr die Fast Fashion H\u00e4ndler ist es jetzt wichtig, m\u00f6glichst viel Produkte noch zu Geld zu machen. Ein L\u00f6sungsansatz w\u00e4ren Prozent-, Rabattaktionen und Sale-Verk\u00e4ufe \u2013 dennoch wird auch hier mit Sicherheit nicht alles restlos verkauft werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-8498 size-medium\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Herstellung-von-Bekleidung-in-China-min-660x426.jpg\" alt=\"Die gro\u00dfe Masse der Ware wird in Fernost hergestellt.\" width=\"660\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Herstellung-von-Bekleidung-in-China-min-660x426.jpg 660w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Herstellung-von-Bekleidung-in-China-min-960x620.jpg 960w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Herstellung-von-Bekleidung-in-China-min-480x310.jpg 480w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Herstellung-von-Bekleidung-in-China-min-768x496.jpg 768w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Herstellung-von-Bekleidung-in-China-min-1536x992.jpg 1536w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Herstellung-von-Bekleidung-in-China-min-1320x852.jpg 1320w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Herstellung-von-Bekleidung-in-China-min-24x15.jpg 24w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Herstellung-von-Bekleidung-in-China-min-48x31.jpg 48w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Herstellung-von-Bekleidung-in-China-min.jpg 1879w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/p>\n<h2>Altkleider<\/h2>\n<p>Die Kleidungsst\u00fccke an Altkleider- oder Recycling-Betriebe zu geben, ist nicht m\u00f6glich. Bereits zum ersten Lockdown im April 2020 waren die Altkleider-Container so \u00fcberf\u00fcllt, dass sie aus einigen St\u00e4dten sogar entfernt wurden. Die Recycling-Betriebe kommen bei den Massen von Textilien an die Grenzen ihrer M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<h2>Verbrennen<\/h2>\n<p>Dass Fast Fashion H\u00e4ndler in gro\u00dfem Stil bereits <a href=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/skandal-der-textilindustrie\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/500-mio-kleidungsstuecke\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Waren verbrannt haben, ist nicht unbekannt<\/a>. Besonders Retouren landen in der Fast Fashion Industrie oft im M\u00fcll, da es kostenintensiver ist, die Produkte aufzubereiten, als neue herstellen zu lassen. Die fabrikneuen Produkte zu vernichten, ist die schnellste und auch kosteng\u00fcnstigste Methode, die Produkte loszuwerden. So sind die Lager am schnellsten leer zu bekommen. Aus nachhaltiger Sicht sollte eine Vernichtung immer als letztes Mittel gew\u00e4hlt werden.<\/p>\n<h2>Spenden<\/h2>\n<p>Die fabrikneue Textilware zu spenden, kommt f\u00fcr die Fast Fashion H\u00e4ndler kaum in Frage, denn diese M\u00f6glichkeit w\u00e4re nicht zielf\u00fchrend. Da Unternehmen in ihrer Lange noch m\u00f6glichst viel Profit herauszuschlagen wollen, vernichten sie ihre Textilien lieber als noch eine Umsatzsteuer auf gespendete Produkte zahlen zu m\u00fcssen. Somit w\u00e4re das Spenden ein Minus-Gesch\u00e4ft, das sie auf Kosten der Umwelt vermeiden wollen.<\/p>\n<h1>Darf man Mode einfach verbrennen?<\/h1>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-8499 size-medium\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Vernichten-von-Kleidung-min-660x426.jpg\" alt=\"Aufgrund von \u00dcberproduktion und fehlendem Lagerplatz, sollen 500 Mio. Kleidungsst\u00fccke voraussichtlich vernichtet werden.\" width=\"660\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Vernichten-von-Kleidung-min-660x426.jpg 660w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Vernichten-von-Kleidung-min-960x620.jpg 960w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Vernichten-von-Kleidung-min-480x310.jpg 480w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Vernichten-von-Kleidung-min-768x496.jpg 768w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Vernichten-von-Kleidung-min-1536x992.jpg 1536w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Vernichten-von-Kleidung-min-1320x852.jpg 1320w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Vernichten-von-Kleidung-min-24x15.jpg 24w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Vernichten-von-Kleidung-min-48x31.jpg 48w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Vernichten-von-Kleidung-min.jpg 1879w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/p>\n<p>Bei Mode ist laut EHI-Forschungsinstitut die durchschnittliche R\u00fccksendequote mit fast 40 % besonders hoch \u2013 Tendenz steigend. R\u00fccksendungen, die sich nicht mehr als sogenannte A-Ware verkaufen lassen, gelangen als B-Ware in eine Zweitvermarktung. Diese sind meist unter den reduzierten Artikeln wiederzufinden. Seit Oktober vergangenen Jahres gibt es ein Gesetz, das sowohl die Hersteller als auch den Fast Fashion Handel dazu verpflichtet zu pr\u00fcfen, ob eine Reparatur, Rabatt oder eine Spende m\u00f6glich sind.<\/p>\n<p>Spenden ist die vom Bundesumweltministerium pr\u00e4ferierte Methode. Allerdings leiden Fast Fashion Unternehmen unter der Alternative, denn je mehr gespendet oder verschenkt wird, desto gr\u00f6\u00dfer werde das Risiko f\u00fcr Hersteller sowie Handel, sich diesen potenziellen Markt kaputtzumachen.<\/p>\n<p>Da \u00fcber Rabatte l\u00e4ngst keine Millionen Artikel verkauft werden und aus betriebswirtschaftlicher Sicht eine Spende die zuletzt gew\u00fcnschte Alternative ist, bleibt die Reparatur. Das gro\u00dfe Problem dabei: Die Artikel sind in einer derart <a href=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/textilindustrie-schadet-der-umwelt\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/500-mio-kleidungsstuecke\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">schlechten Qualit\u00e4t hergestellt<\/a>, dass eine Aufbereitung kaum m\u00f6glich oder zu aufwendig ist. Des Weiteren sind einige Produkte aufgrund von Hygiene- und Sicherheitsvorschriften vom wiederholten Verkauf ausgeschlossen. All diese Umst\u00e4nde erschwert das Vermeiden einer drohenden Vernichtung.<\/p>\n<h1>Greenpeace fordert Umdenken<\/h1>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-8500 size-medium\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Umweltschaden-von-Textilindustrie-min-660x426.jpg\" alt=\"Die Fast Fashion Industrie hat ihren Preis, den die Menschen und die Umwelt in Fernost zahlen. \" width=\"660\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Umweltschaden-von-Textilindustrie-min-660x426.jpg 660w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Umweltschaden-von-Textilindustrie-min-960x620.jpg 960w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Umweltschaden-von-Textilindustrie-min-480x310.jpg 480w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Umweltschaden-von-Textilindustrie-min-768x496.jpg 768w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Umweltschaden-von-Textilindustrie-min-1536x992.jpg 1536w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Umweltschaden-von-Textilindustrie-min-1320x852.jpg 1320w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Umweltschaden-von-Textilindustrie-min-24x15.jpg 24w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Umweltschaden-von-Textilindustrie-min-48x31.jpg 48w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Umweltschaden-von-Textilindustrie-min.jpg 1879w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/p>\n<p>Statt weiterhin Bekleidung zu vernichten, fordert <a href=\"https:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/endlager-umwelt\/textilindustrie\/eine-selbstverschuldete-krise?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/500-mio-kleidungsstuecke\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Greenpeace-Konsumexpertin Viola Wohlgemuth<\/a> ein strukturelles Umdenken der Fashion Branche. Auch wir finden: Hier muss ganz schnell etwas passieren! Die kostbaren Ressourcen unserer Umwelt sollten nicht aufgrund eines billigen Trends vernichtet werden. Dasselbe gilt f\u00fcr die harte Arbeit, die zahlreiche Menschen innerhalb der Produktion von Mode leisten. Fair oder nachhaltig ist das nicht.<\/p>\n<p>Wenn ihr kauft, dann kauft nachhaltig und fair hergestellte Kleidungsst\u00fccke, die aus hochwertiger Qualit\u00e4t bestehen und Euch lange begleiten.<\/p>\n<h2>Nichts mehr verpassen<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.trigema.de\/newsletter\/?em_src=socialmedia&amp;em_cmp=Magazin\/Beitrag\/500-mio-kleidungsstuecke\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-7650 size-large\" src=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-960x341.jpg\" alt=\"Junge Menschen lachen in wei\u00dfen T-Shirts.\" width=\"960\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-960x341.jpg 960w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-660x235.jpg 660w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-480x171.jpg 480w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-768x273.jpg 768w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-24x9.jpg 24w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1-48x17.jpg 48w, https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Newsletter-Banner-1.jpg 1320w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><span class=\"rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesedauer ca. <\/span> <span class=\"rt-time\">4<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span> Seit Jahren ist bekannt, dass die Fast Fashion Industrie deutlich mehr Textilien anbietet, als verkauft wird, und der Trend nimmt scheinbar kein Ende. Aufgrund der Corona-Pandemie und monatelanger geschlossener Gesch\u00e4fte werden die Folgen nun deutlich sichtbar: \u00dcber 500 Millionen Kleidungsst\u00fccke haben sich in den vergangenen Monaten angesammelt. Was passiert nun mit den fabrikneuen &#8211; aber [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":8496,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,3178,82,83],"tags":[3720],"yst_prominent_words":[1166,1163,151,2189,592,2515,454,345,2512,1059],"class_list":["post-8492","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-favoriten","category-mode","category-unsere-umwelt","tag-500-millionen-kleidungsstuecke"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8492"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8492"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8492\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9741,"href":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8492\/revisions\/9741"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8492"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8492"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8492"},{"taxonomy":"yst_prominent_words","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.trigema.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/yst_prominent_words?post=8492"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}