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UNSERE (UM)WELT | Nachhaltigkeit

Appell ans Gewissen – Blutige Mode

Wir befinden uns im Jahr 2018. Die ganze Textilindustrie neigt sich dem Druck der Produktionsverlagerung in Billiglohnländer…. Die ganze Textilindustrie? Nein!
Ein unbeugsamer Unternehmer von der Alb, hört nicht auf diesem Trend Widerstand zu leisten.

Die Textilproduktion zählt zu den ältesten Erwerbsmöglichkeiten der Menschheit, mit denen bis heute lukrative Gewinne erzielt werden können. Nichtsdestotrotz gerät die Textilindustrie mit ihren katastrophalen Arbeitsbedingungen in Billiglohnländern immer wieder in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Kinderarbeit, unmenschliche Arbeitsbedingungen und Massenaufstände sind einige schreckliche Beispiele der Ausbeutung der „kleinen Arbeiter“.

Billiglohnländer

Billiglohnländer wie Bangladesch, Indien und China sind feste Bestandteile der Textilproduktion bei vielen Unternehmen. Ungefähr die Hälfte aller Jacken, Hosen oder Socken stammt aus China. Die andere Hälfte kommt aus anderen Billiglohnländern. Doch nicht nur Billiglabels, selbst hochwertige Marken lassen ihre Waren unter katastrophalen Produktionsbedingungen herstellen.

Die Hölle der Textilproduktion

Grausame Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie in Bangladesch und anderen Billiglohnländern

Der Textilmarkt ist heiß umkämpft. Der ständige Preisdruck zwingt Unternehmen zu immer drastischeren Maßnahmen. Das alles geht auf Kosten der Arbeiter und Näher, in den Billig-Nähstuben der Welt, die das mit menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen bezahlen. So spart sich die Textilindustrie unter anderem in Bangladesch einfach die Sicherheitsmaßmaßnahmen und bezahlt den Nähern einen Hungerlohn. All das für billige Endverbraucherpreise in Europa. Die Textilindustrie bestimmt die Richtlinien in diesen Produktionshallen.

Wieso produzieren so viele Unternehmen in diesen Schwellenländern?

Der Grund dafür ist ein Überangebot an Arbeitskräften, sehr locker ausgelegte Arbeitsschutzgesetze und keine Gewerkschaften. Das wird von den Konzernen der Welt maßlos ausgenutzt und sogar auf die Spitze getrieben. Ausbeutung ist die Folge. Der Lohn eines Nähers in Bangladesch beträgt durchschnittlich 17 Cent in der Stunde. Zu wenig, um zu überleben. An medizinische Versorgung ist gar nicht zu denken. Zudem stehen grundlose Entlassungen und schlechte Behandlung der Mitarbeiter an der Tagesordnung. Die Fabriken sind meist in marodem Zustand und Sicherheitsstandards werden ignoriert. Durch diese Missstände mussten schon viele Menschen mit dem Leben bezahlen. Trotz allem produziert die Textilindustrie immer noch ungehindert in diesen Entwicklungsländern.

Fabrikeinsturz in Bangladesch – Die Missstände der Textilindustrie in Bangladesch
Marode Fabriken und nahezu keine Sicherheitsstandards führen vermehrt zu Unglücken. Ein besonders schrecklicher Fall fand am 24. April 2013 in Bangladesch statt. Eine Textilfabrik, in der auch deutsche Textildiscounter ihre Kleidung herstellen lassen, stürzte ein und riss über 1000 Menschen in den Tod. 2500 Menschen wurden verletzt. Auch durch Brände sterben jährlich hunderte Menschen in diesen Textilfabriken. Wieder mal entflieht die Textilindustrie in Bangladesch ihrer sozialen Verantwortung.

Textilindustrie Bangladesch - Fabrikeinsturz

Fabrikeinsturz in Bangladesch

Appell ans Gewissen

Immer billiger, ständiges Wachstum und eine immer größere Produktion von Massenware in Bangladesch und anderen Billiglohnländern. All das hat schreckliche Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in der Textilindustrie. Auch wird in diesen Produktionsländern nicht auf die Umwelt geachtet und die Umweltverschmutzung durch intensiven Baumwollabbau und giftige Abwässer nimmt stetig zu. Der Grat zwischen billig und fair ist nun mal sehr klein. Ein T-Shirt im Cent-Bereich kann unmöglich unter fairen und menschlichen Bedingungen hergestellt werden.
Viele weltweit agierende Textilunternehmen entziehen sich komplett ihrer sozialen Verantwortung gegenüber der Umwelt und den Menschen, die für sie arbeiten. Und trotzdem, oder gerade deswegen erzielen diese Unternehmen Gewinne in Milliardenhöhe. Das ist ein Missstand, der sehr nachdenklich macht.

Wolfgang Grupp und seine Philosophie mit TRIGEMA

Wolfgang Grupp

TRIGEMA hat sich bewusst für einen anderen Weg entschieden. Anstatt dem Preiswettkampf nachzugeben und ebenfalls die Produktion ins Ausland zu verlagern, setzt Wolfgang Grupp ganz bewusst auf den Standort Deutschland. „Wir brauchen kein Wachstum in Stückzahlen, wir brauchen ein Wachstum im Produkt, das heißt unsere Produkte müssen immer innovativer werden.“

„Nicht Macht, Marktanteile und Größe dürfen für unser Handeln bestimmend sein, sondern GERECHTIGKEIT, BESTÄNDIGKEIT UND VOR ALLEM VERANTWORTUNG FÜR DIE MITMENSCHEN.“ Wolfgang Grupp

TRIGEMA zeigt, dass es möglich ist, Textilien in Deutschland zu produzieren. Wir setzen auf Qualität zu einem fairen Preis und das zu einem gerechten Lohn. Den Preis des Massenprodukts aus China kann man mit einer fairen Produktion nicht unterbieten, deshalb setzen wir auf Qualität, Service und innovative Produkte.

TRIGEMA, Made in Germany – für ein gutes Gewissen

 

Kommentare (42)

  • Dr. med. Axel Müller
    am 1. März 2018 um 22:52 Uhr

    „… wer billig kauft, kauft 2x …“ habe ich inzwischen gelernt. Die Qualität und die Philosophie bei Trigema / dem Inhaber überzeugt, Gut – ist nicht „billig“ – also vermeintlich nicht „geil“ – und gerade daß habe ich sowohl für meine Mitarbeiter verinnerlicht und kaufe Praxis-Wäsche und privat zunehmend bei Trigema. Weil – ich es mir und meinen Mitarbeitern / -innen wert bin. Vielen Dank, verehrter Herr Grupp und hoffentlich zunehmend mehr Kundinnen und Kunden wünscht

    Dr. Axel Müller, Magdeburg.

    • Dagmar Heltmann
      am 2. März 2018 um 07:41 Uhr

      Hallo Herr Dr. Müller,

      vielen Dank für Ihr positives Feedback. Es freut uns, dass Sie mit unseren Produkten zufrieden sind und unsere Philosophie unterstützen!

      Viele Grüße,
      Ihr TRIGEMA-Team

  • Gerhard Prahauser
    am 1. März 2018 um 20:51 Uhr

    Mit einer Ausnahme kann ich alles, was ich von Trigema hoere, unterstuetzen. Ich habe vor ca. 2 Jahren eine TV Sendung mit Wolfgang Grupp auf YouTube verfolgt, seitdem so ziemlich alles angeschaut, und wurde auch Trigema Kunde. Die Qualitaet ist ausgezeichnet, die Farben sind toll, die Produktion ist in Deutschland, und obendrein alles umweltfreundlich. Wolfgang Grupp sagt, dass er seine Mitarbeiter angemessen und gut bezahlt. Jahn’s Kommentar vom 11. Feb 2017, dass W.G. einen Preis fuer antikapitalistischem Kampf verdient ist falsch, da W.G., so wie er selbst sagt, durch und durch ein Kapitalist ist. Manfered Huels’s Gedanken vom 2. Maerz 2017, eine Gegenüberstellung von Tariflöhnen zu Trigema’s Loehnen wuerde weitere Glaubwürdigkeit bringen, muss ich aus folgendem Grund unterstuetzen: Ich habe W.G. in einer Diskussionsrunde im oesterreichischen TV gesehen, in der er das Deutsche Model HARZ 4 fuer richtig haelt. Bei all meiner Bewunderung fuer W.G., mit dieser Aussage hat er sich menschlich gesehen weit hinter die Steinzeit zurueck katapultiert. Heut-zu-tage werden immer mehr Arbeiten von Maschinen und Computern uebernommen, was vom Staat mit Steuer-Geschenken und Abschreibungen (fuer den Unternehemer und Kapitalisten) belohnt wird, und das auf Kosten des Steuerzahlers. Der Arbeiter muss Steuern fuer seine Arbeit bezahlen, der Unternehmer nur auf seinen Gewinn, welcher fuer Neuanschaffungen gemindert wird, und bei dem in vielen Faellen durch Rationalisierung auch Arbeitsplaetze wegfallen. Das heisst, der Kapitalist bezahlt weniger Steuern dafuer, dass er danach weniger Beschaeftigte braucht. Der Arbeiter kann beinahe nichts abschreiben, der Unternehmer hingegen alles. Die Verteilung von Arbeit, Wohlstand, Reichtum usw. wird immer ungerechter (die Schere geht auf!), und fuer einen Mann wie W.G. ist diese Aussage nicht Image-foerdernd, denn …. waeren nicht so viel arm, dann waeren nicht so wenige reich. Die Produktion ist getragen von vielen Haenden, und wenn niemand mehr produzieren wuerde, dann wuerde auch nichts mehr verkauft werden koennen. Fazit ist, dass der Reichtum des Unternehmers 100 %ig von dem Arbeitervolk abhaengig ist. Und fuer diejenigen, die, wie bereits erwaehnt, durch Rationalisierung und anderen Maasnahmen ihre Arbeit verlieren, duerfen nicht mit Harz4 zusaetzlich bestraft werden, und der Willkuer von Job-Centers ausgesetzt werden. Das ist unmenschlich, ungerecht und auch nicht christlich, und niemand sollte das fuer „richtig und gut“ finden! Ich hoffe, dass Wolfgang Grupp, den ich hochachte, meinen Kommentar liest, und sich vielleicht nochmals mit dem Gedanken auseinandersetzt. Liebe Gruesse aus Downunder, gerhard von der Family prähauser

  • M. Ue.
    am 13. April 2017 um 06:47 Uhr

    Diese Informationsaktion finde ich sehr gut !
    Meine sehr dringende Frage ist allerdings, was ich als Endkunde denn dagegen tun soll ??? Ich sehe da gar keine Möglichkeit für mich… ! Ich habe im Winter eine sehr schöne und modische Winterjacke für mich bei P&C gekauft. Sie stammt von einem Label aus Hamburg; gefertigt worden ist sie in China… .
    >>> Das mir zur Verfügung stehende Geldbudget ist leider… nur sehr klein. Daher kann ich mir keine teuren Waren, Made in Germany, leisten ! Was soll ich also tun ?
    Mir bleibt als sehr schlecht verdienender (Fach)Arbeiter bei einer Zeitarbeitsfirma, mit einem Nettolohn von nur 9,24 Euro (!), also mit minimalstem Einkommen, gar keine andere Möglichkeit, als weiterhin blutige Waren zu kaufen… . Nach Abzug aller Kosten, bleibt mir Brutto bei meiner Abrechnung als Singel, noch weniger als Hartz-4… . Das schlimme und unfassbar unmoralische ist auch noch obendrein, daß die Waren, die deutsche Label in Ländern mit Billiglohn produzieren lassen, hier bei uns für den Endkunden gar nicht billiger sind ! Die Label und Händler schlagen unfassbare Gewinnsummen auf die Waren… . Wenn ich so sehe, wie Walbusch und P&C sagenhaft luxuriös… weiter expandieren, dann frage ich mich doch tatsächlich, ob dabei wirklich (vor allem in der Wirtschafts- und Finanzbrange…) moralisch saubere Wege beschritten werden… ? Ich fürchte nein… !

    • Florian Binder | TRIGEMA
      am 13. April 2017 um 13:07 Uhr

      Sehr geehrter Herr Uebbing,
      vielen Dank für Ihr Feedback. Als Endkunde kann ich Ihnen versichern, dass jegliche Artikel von der Firma TRIGEMA unter fairen Bedingungen, Made in Germany hergestellt werden. TRIGEMA produziert ausschließlich am Standort Deutschland, wir legen großen Wert auf beste Qualität und Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern. Wie Sie schon sagen sind bestimmte Label nicht billiger, obwohl Sie im Ausland produziert wurden und trotzdem unterscheidet sich der Preis von TRIGEMA unwesentlich von anderen Labels.

  • Uwe Schneider
    am 6. März 2017 um 14:52 Uhr

    Danke für die Darstellungen zur Situation der Textilindustrie in Fernost. Ich habe schon mal geschrieben (vielleicht etwas missverständlich): Die Zentralen der Textilmarken sitzen in Europa und USA. In Asien lassen sie billig fertigen und kassieren dann hohe Rabattaufschläge, d. h. sie verdienen durch Ausbeutung in Fernost gut dabei! Doch fairerweise sollte man anmerken, daß angeblich die angesehenen Marken die Fabriken inspizieren und zertifizieren sowie zum Teil fairere Arbeitsbedingungen durchsetzen möchten. Dennoch kaufe und trage ich seit 30 Jahren soweit wie möglich TRIGEMA!

  • Reiner Rieß
    am 5. März 2017 um 17:10 Uhr

    Leider sind ihre Kleidungsstücke oft nicht mein Geschmack.Aber wegen ihrer Standorttreue und ihren Löhnen die sie zahlen , werde ich aber weiterhin immer wieder mal zumindest Strümpfe oder einfache T-Shirt bei ihnen bestellen.

  • Manfred Hüls
    am 2. März 2017 um 18:44 Uhr

    Hallo trigema
    ihre Einstellung ist löblich und unterstützenswert. Der „blog“ bleibt aber so an der Oberfläche, dass man sich des Eindrucks: hier geht es um die Werbewirkung bzw. Imagebildung; nicht erwehren kann. Vielleicht werden sie ein bisschen konkreter bei der Beschreibung der Missstände in Fernost/Türkei/Mittelamerika (man hört auch schon von Betriebsverlagerungen nach Ostafrika, weil hier die Löhne noch ein bisschen niedriger sind), und nennen womöglich Ross und Reiter. Auch könnte eine Gegenüberstellung zu den Tariflöhnen in ihrer Fabrikation weitere Glaubwürdigkeit bringen.

    • Reiner Rieß
      am 5. März 2017 um 17:13 Uhr

      Ja, die Qualität bei Trigema ist sehr gut! 🙂

  • Steffen
    am 2. März 2017 um 13:50 Uhr

    Hallo,
    danke für Ihren Appell. Sie sprechen mir aus der Seele.
    Ich bin heute noch meiner Vater dankbar, dass er diese Einschätzung bereits in den 80er Jahren geteilt hatte und nicht als Produktionsleiter in eine der dortigen Fabriken gewechselt ist. Die Zustände waren damals schon nicht zu ertragen, er konnte dies mit seinem Gewissen nicht verantworten…viel geändert hat sich ja nicht.
    Ich bin ein zufriedener Kunde Ihres Hauses !

    • Florian Binder
      am 2. März 2017 um 16:52 Uhr

      Es freut uns sehr, dass Ihnen unser Artikel gefallen hat.

      • Jürgen Thorwart
        am 3. März 2017 um 06:23 Uhr

        Ich bin bekennender Fan Ihrer tollen Produkte, ebenso wie meine Frau. Machen Sie weiter so.

        • Florian Binder | TRIGEMA
          am 3. März 2017 um 09:40 Uhr

          Vielen Dank.

          • Lorita + Klaus-Dieter Böhme
            am 3. März 2017 um 10:57 Uhr

            Sehr geehrtes Trigema-Team,
            wir sind schon seit Jahren Kunde bei Ihnen. Die Entscheidung Trigema-Kund zu werden, haben wir damals auf Grund der Qualität und Ihrer Philosophie getroffen und bisher nicht bereut. Ich stimme der Meinung von Herrn Reinhard Stranz voll zu.
            Die maßlose Ausbeutung der Menschen in den Billiglohnländer ist mit ein wesentlicher Grund für die Flüchtlinge aus diesen Ländern.
            Jeder Kunde sollte sich beim Kauf von billigen Textilien mal die Wertschöpfungskette vor Augen führen.
            Wir haben große Hochachtung vor Herrn Grupp und wünschen Ihm und seinem Team viel Gesundheit und weiterhin viel Erfolg.

            Viele liebe Grüsse aus Rackwitz (bei Leipzig)

  • Frank Brensing
    am 2. März 2017 um 09:58 Uhr

    Ich selbst habe bereits diverse Male bei Trigema gekauft und war mit der Produkt,-und Belieferungsqualität immer SEHR ZUFRIEDEN. Gut finde ich auch, das die Kommunikation immer bestens klappt. Textilkauf ist ja auch immer eine Frage der persönlichen Haltung. Denn mit dem was man trägt, ist ja indirekt auch eine Botschaft verbunden. So genannte Markenklamotten hat fast jeder; Nichts Besonderes also und meist teurer als TRIGEMA sowieso. Ich persönlich sage imnmer, ja ich trage TRIEGEMA weil mir wichtig ist das die Arbeitsplätze in Deutschland bleiben, Standards eingehalten werden, die Qualität stimmt,
    die Leute vernünftig bezahlt werden und es ein Familienunternehmen ist. Das Image von “ Chef & Co. “ brauche ich selbst nicht, weil Kleidung ja MEINE Persönlichkeit und Haltung wie vor ausdrücken und nicht herstellen soll !

  • Dieter Schiffbauer
    am 2. März 2017 um 00:10 Uhr

    Ein feiner Herr mit einer feinen Fabrik mit zufriedenen Mitarbeitern und einem beispielhaften Geschäftsmodell.

    Vielen Dank.

    • Florian Binder | TRIGEMA
      am 2. März 2017 um 08:13 Uhr

      Wir bedanken uns ebenfalls bei Ihnen.

  • Astrid Hermenau
    am 1. März 2017 um 23:57 Uhr

    Vielen Dank Herr Grupp!

    Sie und Ihre Firma sind ein großes Vorbild für nachhaltige Erzeugung von Bekleidung und ihrer Verantwortung gegenüber ihren Arbeitnehmern. Von Ihrer Einstellung und Philosophie sollte sich jeder Unternehmer eine große Scheibe abschneiden und Sie zum Vorbild nehmen. Sie zeigen, dass es durchaus möglich ist qualitativ hochwertige Produkte zu fairen Preisen anzubieten, ohne in Billiglohnlände auszuweichen. Ich habe große Hochachtung vor Ihnen und werde weiterhin die Firma Trigema präferieren!

    • Florian Binder | TRIGEMA
      am 2. März 2017 um 08:39 Uhr

      Herzlichen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Es freut uns sehr zu hören, dass auch unsere langjährigen Kunden zufrieden mit der Firma TRIGEMA sind.

  • Reinhard Stranz
    am 1. März 2017 um 23:35 Uhr

    Mit dieser Einstellung hat es dazu geführt, dass so viele Flüchtlinge nach Deutschland wollen und hier arbeiten und leben wollen. Für Ihre Aktivitäten gebührt Ihnen das Bundesverdienstkreuz.

  • Andreas Ro
    am 1. März 2017 um 22:02 Uhr

    Alles schön und gut. Aber nicht nur ich hätte gerne einen TRIGEMA Shop im Ruhrgebiet und nicht nur Internet Kauf ! ! !

    • Florian Binder | TRIGEMA
      am 2. März 2017 um 08:43 Uhr

      Sehr geehrter Herr Andreas Ro,

      Vielen Dank für Ihre Nachricht.

      Unsere Testgeschäfte liegen vornehmlich in Urlaubsgebieten in Baden-Württemberg und Bayern.

      Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht überall Testgeschäfte eröffnen können, da wir in erster Linie Produzent sind und den Handel als Kunden haben; wir können also unseren Kunden nicht konstant überall Konkurrenz machen.

      Die Adressen unserer TRIGEMA-Testgeschäfte finden Sie in in unserem Filialfinder: https://www.trigema.de/filialfinder/

      Eine weitere Möglichkeit ist auch die Bestellung über unseren Online-Shop, den Sie unter http://www.trigema.de finden.

      Wir hoffen auf Ihr Verständnis und verbleiben,

      mit freundlichen Grüßen

      Ihr TRIGEMA-Blog Team

  • A+G Forster
    am 1. März 2017 um 21:00 Uhr

    Wir tragen schon jahrelang Trigema-Kleidung aus Überzeugung! Wir freuen uns sehr, dass es diese Firma gibt. Leider ist die Geldgier bei vielen (besonders auch sehr namhaften Unternehmen) unermesslich groß, sodass sie billigst produzieren lassen und dann sog. Markenware teuerst verkaufen. Man darf drüber gar nicht nachdenken.

    • Florian Binder | TRIGEMA
      am 2. März 2017 um 09:11 Uhr

      Vielen Dank für Ihr interessantes Feedback.

  • Koukola Peter
    am 1. März 2017 um 20:43 Uhr

    Sehr geehrter Herr Gupp, seit dem ich Ihre Auftritte in den Shows und Diskussionsrunden gesehen habe, bin ich ein großer Fan von Ihnen. Für mich sind Sie ein leuchtendes Vorbild in Deutschland. Die Einstellung von Ihnen für Ihre Familie, Firma und Ihren Mitarbeiter muss man sehr hoch anrechnen. Werden Sie nicht müde weiter auf die Diskrepanzen in der Industrie und deren Management hinzuweisen.
    Weiterhin viel Erfolg für Sie und Ihr Unternehmen.
    Vielen Dank.

    • Florian Binder
      am 2. März 2017 um 08:53 Uhr

      Vielen Dank Herr Koukola,
      TRIGEMA und Wolfgang Grupp werden sich weiterhin für den Standort Deutschland stark machen.

  • Norbert
    am 1. März 2017 um 20:20 Uhr

    Ich kaufe schon lange Zeit immer wieder gerne Trigema und setze auch bei anderen Produkten auf Qualität aus Deutschland.

    Herr Grupp Sie sind ein Vorbild für deutsche Unternehmen und ich wünsche ihnen noch viele Nachahmer.

    • Florian Binder
      am 2. März 2017 um 08:51 Uhr

      Vielen Dank für Ihren netten Kommentar.

  • Wolfgang Becker
    am 19. Februar 2017 um 05:29 Uhr

    Herr Grupp, ich hoffe sehr das sich Ihre Philosophie auch weiterhin in Deutschland durchsetzen wird und immer mehr Unternehmer diesen einzig richtigen Weg erkennen.
    Bitte hören Sie nicht auf für diese Einstellung zu werben und zu überzeugen.
    Danke Ihr Wolfgang Becker

    • Florian Binder | TRIGEMA
      am 21. Februar 2017 um 08:10 Uhr

      Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. TRIGEMA wird auch weiterhin dem Standort Deutschland treu bleiben.

  • Tilmann Fiedler
    am 11. Februar 2017 um 09:51 Uhr

    Trigema und Ihr Chef sind ein tolles Vorbild für die Erzeugung nachhaltiger Bekleidung ohne Ausbeutung der Arbeitnehmer

  • Tilmann Fiedler
    am 11. Februar 2017 um 09:48 Uhr

    Trigema und Ihr Chef sind ein nachahmenswertes Vorbild in der Erzeugung nachhaltiher Bekleidung. Zahnarzt Fiedler

    • Florian Binder | TRIGEMA
      am 14. Februar 2017 um 10:43 Uhr

      Herzlichen Dank.

  • Jahn
    am 11. Februar 2017 um 01:43 Uhr

    Ganz fantastisch, Herr Grupp!! Ich mag Ihre Philosophie und unterstütze das zu 100 Prozent!! In Zukunft werde ich in meiner Familie Trigema präferieren und dafür bei den Junioren (16/ 18) werben!! Ich finde, Sie haben sich einen Preis für diesen antikapitalistischen Kampf verdient!! Glückwunsch und weiter so!!

    • Florian Binder | TRIGEMA
      am 14. Februar 2017 um 10:45 Uhr

      Vielen Dank, das freut uns sehr.

    • Gerd Göcking
      am 1. März 2017 um 20:07 Uhr

      Ich finde Ihre Unternehmensphilosophie ganz toll. Deshalb und wegen der Qualität Ihrer Produkte bin ich schon seit Jahren gerne Kunde von Ihnen.

    • Martinschulze@ish.de
      am 1. März 2017 um 20:32 Uhr

      Danke Herr Grupp, dass Sie sich dieser Herausforderung stellen und auch den Menschen hinter den Erträgen sehen. Wir, das sind 3 Generationen, sind begeisterte TRIGEMA Fans und tragen mit Freude und aus Überzeugung Ihre Textilien.

      • Florian Binder | TRIGEMA
        am 2. März 2017 um 09:14 Uhr

        Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung Herr Schulze. Ein 3-Generationen Kundenstamm ist etwas ganz besonderes für uns, dass freut uns sehr.

    • Ursel Lenz
      am 2. März 2017 um 12:41 Uhr

      Auch wir kaufen schon seit vielen Jahren Trigema Produkte und unterstützen die Arbeit von der Firma Trigema. Aber nicht nur von Trigema sondern auch von anderen Unternehmen, die in Deutschland produzieren.

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