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MODE | Tipps

Die Qual der Farbwahl

Die Außenwirkung von Farben

Was zieh ich an? Wie fühle ich mich heute? Habe ich einen geschäftlichen Termin? Oder eine Party am Abend? Bin ich gleich ein „Grufti“ weil ich schwarz mag? Und stempelt man mich als „Prinzessin“ ab, wenn ich das pinke Kleid anziehe? Fragen über Fragen… Die Farbwahl der Kleidung kann manchmal entscheidend sein und hat sehr viel mit unserer Persönlichkeit zu tun. Und vor allem damit was wir nach außen hin präsentieren wollen. Im letzten Beitrag haben wir uns ein wenig mit der Farbpsychologie im Allgemeinen auseinandergesetzt. Jetzt wollen wir versuchen das auf die Kleidung zu übertragen und schauen, was die Farbe der Kleider uns verrät.

HELL – DUNKEL

Zuerst einmal unterscheiden wir zwischen HELLEN und DUNKLEN Farben. Während helle Farbtöne sehr extrovertiert und kontaktfreudig wirken, signalisieren dunkle Farben häufig etwas Distanziertheit und Souveränität. Helle Kleidung bedeutet auch zart und leicht, dunkle Kleider zeigen Eleganz und haben einen gewissen Business-Charakter.

Farbwahl: heller FarbkreisFarbwahl: dunkler Farbkreis

KLARE und GEDECKTE Farben

Die zweite Überkategorie die wir unterschieden, sind KLARE und GEDECKTE Farben; die sowohl für helle als auch für dunkle Farbtöne gelten können. Unter den Klaren Farbtönen versteht man diejenigen, die auf den ersten Blick gedeutet werden können, z.B. die Primärfarben Rot, Gelb und Blau, Sie signalisieren Eindeutigkeit, Entschiedenheit, Offenheit der Welt gegenüber. GEDECKTE oder GEDÄMPFTE Farben sind Mischungen die aus zwei Grundkomponenten bestehen wie z.B. Blaugrau, Graubraun, Graugrün. Damit drückt man eher Zurückhaltung aus und bringt eine gewisse Angemessenheit zutage. Mit den gedeckten Farben wirkt man eher auf den zweiten Blick.

Farbwahl: klarer FarbkreisFarbwahl: gedeckter Farbkreis

Mit diesen beiden Kategorien kann man jetzt schon sehr viel sagen; Kombinationen bilden und einen gewissen Grundcharakter bei der Farbwahl festlegen. Meist kombiniert man klare Farben mit klaren und gedeckte mit gedeckten. Ton in Ton, als ein Farbton in verschiedenen Abstufungen oder konträre Farben um ihre Wirkung zu verstärken oder zurückzunehmen.
Jetzt, da wir die grundsätzlichen Unterscheidungen kennen, wollen wir auf die einzelnen Farben an sich eingehen und deren Abstufungen, sofern es welche gibt. Beginnen wir doch ganz klassisch mit:

Schwarz

Jeder von uns hat zumindest ein schwarzes Teil im Schrank, denn Schwarz wird in unserem europäischen Kulturkreis untrennbar mit Trauer und Pietät verbunden und jeder von uns hatte schon einmal einen Trauerfall oder Anlass bei dem man mit schwarzer Kleidung „passend“ gekleidet war! Überrascht sie die vielleicht die Tatsache, dass Prinz Charles bei Lady Dianas Beerdigung als einziger einen blauen Anzug trug? Denken wir mal darüber nach… Schwarz wirkt nach außen hin im Business immer seriös und verleiht der Person ein gewisses Flair um bewusst ernst genommen zu werden. Wir kreieren damit auch eine Aura der Unnahbarkeit und der Dominanz. Eine Fassade die durchbrochen werden will.

Weiss

Die absolute Kontrastfarbe zu schwarz ist natürlich WEISS. Die Farbe der Reinheit und Unschuld, nicht umsonst sagt das Sprichwort: „eine weiße Weste haben“. Mit weißer Kleidung signalisiert man auch Sorgfalt und Sauberkeit, wir verbinden damit z.B. den medizinischen Bereich. Wer weiß trägt ist unter anderem auch sehr ehrgeizig und von seinen Tätigkeiten überzeugt und strahlt einen gewissen Optimismus aus. Positive Energie und Lebensfreude wird auf andere übertragen. Das klassische weiße Business-Hemd oder die weiße Bluse zeugt von Sorgfalt, Genauigkeit und verleiht korrekten Touch.

Farbwahl schwarz und weiß

 

Wenden wir uns nun von den „unbunten“ Farben zu den Grundfarben. Hier spielen die verschiedenen Abstufungen eine große Rolle!

Blau

In allen Facetten ist Blau immer noch die Lieblingsfarbe der meisten Deutschen. Blau spiegelt Charaktereigenschaften wie bodenständig, zuverlässig und ausgeglichen wider. Heißt es nicht immer so schön, die Deutschen sind die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit in Person?

Hellblau:

Helle Blau-Töne wirken leicht und jugendlich; Frauen können eine zärtliche, verträumte Seite unterstreichen. Männer in hellblauen Business-Hemden wirken nach außen hin eher klar und analytisch. Im Gegensatz zu den weißen Klassikern aber auch ein bisschen sportlicher und aufgeschlossener.

Mittelblau:

Mittlere Blau-Töne wie etwa Royalblau, passen gut zu starken Persönlichkeiten. Sie strahlen Entspanntheit in jeder Situation aus, wirken gelassen und harmonisch.

Dunkelblau:

Dunkle Blau-Töne wie z.B. Marine wirken vor allem autoritär und seriös. Kompetent, ernst oder auch tiefgründig wirken Menschen, die gerne dunkelblau tragen. Die ideale Business-Farbe um Vertrauen zu erwecken bei Kunden oder Kollegen.

Farbwahl blau

Grün

Grün gilt im Allgemeinen als Farbe der Natur und Gesundheit. Wer gerne Grün trägt strahlt Lebensfreude aus, Frische und Freundlichkeit. Dem Gegenüber werden Werte signalisiert wie z.B. innere Balance, Ausgeglichenheit und Kompromissbereitschaft. Allerdings kann Grün auch für Unerfahrenheit („grün hinter den Ohren“, „Grünschnabel“) stehen.

Hellgrün:

Ein helles Grün sprüht vor Lebensfreude und jugendlicher Ausstrahlung. Das kann ein leuchtendes Neon-Grün sein oder ein helles Mint-Grün. Eine optimistische und weltzugewandte Grundeistellung wird dem Träger schon von weitem angesehen.

Mittelgrün:

Mittlere Grün-Töne spiegeln am meisten die innere Ruhe und Beständigkeit wider, die den Träger auszeichnen. Eine naturbezogene Einstellung und ein ungekünstelter Charakter werden mit diesen Grün-Tönen unterstrichen und ausgestrahlt.

Dunkelgrün:

Dunkle Grün-Töne haben etwas Edles an sich. Mit einem Tannengrün etwa, drücken Sie Durchsetzungskraft und Realismus aus und vermitteln Ihrem Gegenüber einen selbstbewussten Eindruck.

Rot

Im Allgemeinen gilt die Farbe Rot als sehr kraftvoll und dynamisch. Mit keiner anderen Farbe kann man bei der Farbwahl allerdings so viel falsch machen und genau das Gegenteil von dem erreichen was man eigentlich ausdrücken will. Viele Menschen empfinden Rot als sehr laut, aggressiv und dominant; deshalb ist hier die Wahl des richtigen Farbtons entscheidend.

Hellrot:

Mit hellen Rot-Tönen unterstreicht man seine Vitalität und Kraft. Z.B. bringt ein kräftiges Korallenrot Kontaktfreudigkeit und Zugänglichkeit zum Ausdruck.

Mittelrot:

Temperamentvoll, provokativ und dominant beschreiben wohl am besten den Charakter von Menschen die gerne knallige Rot-Töne tragen. Auch Impulsivität und Extrovertiertheit gehören zu den prägenden Eigenschaften, die durch ein kräftiges Kirschrot am besten ausgedrückt werden.

Dunkelrot:

Macht und Präsenz werden mit dunklen Rot-Tönen nach außen ausgestrahlt. Nicht umsonst trugen und tragen heute noch Könige, Kaiser, wie auch Kardinäle das sog. Kardinals-Rot als Machtdarstellung. Bei den Damen ist es wohl eher die Wirkung der Sinnlichkeit, Erotik und Leidenschaft, welche die Trägerin zeigen möchte.
Das waren jetzt einmal die wichtigsten Grundfarben und ihre Abstufungen. Wenden wir uns noch 2 der wichtigsten Mischfarben zu, die es zu sogenannten Trendfarben geschafft haben und bei der Kleiderwahl noch in Betracht gezogen werden sollten.

Lila / Violett

Früher wohl eher als altbacken für alternde Ladies verschrien, haben sich Lila und Violett über die Zeit zu Trendfarben entwickelt, die weit über die Schwulen- und Lesbenbewegung hinaus reichen. Violett und Lila zeichnen Freigeister aus, Kreativität und Außergewöhnlichkeit.

Helles Lila/Violett:

Mauve, Flieder und Lavendel heißen die Trendfarben für Frauen, die ihre feminine, sinnliche und sensible Seite zeigen wollen.

Mittlere Lila-Töne:

Mit einem kräftigen Lila wird oft Spiritualität und Ungewöhnlichkeit verbunden. Nicht umsonst sitzen oft in Lila Roben gehüllte Wahrsagerinnen vor der Kristallkugel und erzählen uns Zukunftsmusik.

Dunkles Violett:

Darf es etwas Extravagantes sein? Magisch und wagemutig werden Menschen eingeschätzt, die dunkle Lila-Töne tragen. Auch ein Hang zur Machtbesessenheit wird den Trägern von dunklem Lila angedichtet. Purpur z.B. ist, ähnlich wie das Kardinalsrot, auch eine Farbe der Machdemonstration von Königen, hohen Würdenträgern und vor allem der Kirche.

Orange

Die vielen Abstufungen machen die Farbe Orange sehr vielseitig. Nicht nur als Farbe des Vergnügens oder als etwas Exotisches ist Orange in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Wie bei Rot gilt auch hier: der richte Ton macht den Unterschied!

Hellorange:

Erfrischend, vital und sehr optimistisch kommen Menschen daher, die sich in leuchtende Orange-Töne kleiden. Die Palette reicht von einem leichten, frischen Apricot bis hin zum knalligen Neon-Orange.

Mittlere Orange-Töne:

Lustig, lebensfroh und spritzig wirkt man in freundlichem, strahlenden Mandarin-Orange. Aber mit Vorsicht zu genießen, denn man kann auch als unseriös und flatterhaft abgestempelt werden, wenn man es übertreibt.

Dunkles Orange:

Wer gerne dunkle Orange-Töne trägt vermittelt seinem Gegenüber Bodenständigkeit und einen gewissen Realismus. Terrakotta oder Ziegelorange sind natürliche Erdtöne und geben einem das Gefühl der Sicherheit, Wärme und Geborgenheit.

Damit haben wir nun die wichtigsten und häufigsten Kleidungs-Farben und ihre Wirkung nach außen angeschaut. Vieles kann man kombinieren, mischen, in Mustern und Variationen tragen. Die Farben, die wir gerne tragen und mögen spiegeln die Grundzüge unseres Charakters wider und zeigen häufig unseren momentanen Gefühlszustand. Deshalb fühlt man sich auch wie verkleidet, wenn man z.B. einem Dresscode folgen muss, der so gar nicht zu einem selbst passt. Mit der richtigen Farbwahl kann man seine Außenwirkung geschickt und gekonnt beeinflussen ohne sich selbst verstellen zu müssen oder in eine Rolle zu schlüpfen.
Schauen Sie doch in unserem Online-Shop vorbei und suchen Sie sich aus unserer großen Farben-Palette das Richtige Outfit in Ihrer Lieblingsfarbe aus!
Nicht jeder kann alles tragen.
Im 3. Teil unserer Farben-Serie gehen wir speziell auf die verschiedenen Farb-Typen unter uns Menschen ein – was passt zu welchem Hauttyp, was beißt sich mit welcher Haarfarbe und welche Fehler sollte man auf keinen Fall begehen.

Im 1. Teil der Serie erfahren Sie mehr über die Bedeutung der einzelnen Farben.

 

Kommentare (11)

  • Farbtypen - zu welchem Farbtyp gehörst Du? | TRIGEMA MAGAZIN
    am 6. Juni 2018 um 08:02 Uhr

    […] setzen. Welche Aussagen die verschiedenen Farben nach außen hin transportieren, kannst Du hier nachlesen! Im TRIGEMA Onlineshop gibt es eine riesige Auswahl an Farben, Formen und Schnitten, aus […]

  • P.Rossol
    am 9. August 2017 um 14:25 Uhr

    Hallöchen, seit 15 Jahren gehöre ich nun auch zu den Trigema-Fans, bei mir im Schrank, dominieren,die Farben, blau und grün. War es doch in meiner Kindheit, in den 70, Jahren noch als: grün und blau schmückt die….! Verschrieen. Ich finde die Farben passen sehr gut zusammen. Nun greife ich immer öfter auch zu dunklen rot tönen, kann ich diese Farbe nur mit schwarzen und Blue-Jeans,kombinieren, oder auch mit anderen Farben?
    Übrigens kaufe ich sehr oft im Trigema-Testgeschäft, in Büsum ein.

  • U.D.
    am 5. August 2017 um 19:48 Uhr

    Dann hätte ich noch etwas: Es fehlt die Brusttasche. Ich würde gern manchmal meine Brille einfach wegstecken können.

  • U.D.
    am 5. August 2017 um 19:42 Uhr

    Was mir fehlt, sind Poloshirts aus Mikrofaser in allen Unifarben. Beim Golfen, wenn es heiß ist, kann ich keine Baumwoll-Polos gebrauchen. Zu allen anderen Anlässen trage ich die „Schwinge“ in Baumwolle.

  • Uwe Schneider
    am 2. August 2017 um 17:22 Uhr

    Vielen Dank für den Farbenkurs! Ich kann für meine Alltagspraxis vieles bestätigen. Habe ich Freizeit, zu Hause oder unterwegs, trage ich immer gern etwas bunte Trigema Polos. Als ich noch in der Firma war, trug ich im Büro dunkelblaue oder schwarze Polos mit der Trigema- Schwinge (muß ja immer etwas Werbung für euch machen). So ist meine Kleidung keinen Tag Zufall, sondern genau nach dieser Wirkung überlegt. Lt. Seminar wird das erste Urteil über den (neuen) Bekannten aufgrund der Kleidung getroffen. Und zu den Farben: Herr Grupp ist Diplom Kaufmann und weiß, daß hohe Stückzahlen benötigt werden, um wirtschaftlich zu arbeiten. Das mag manchmal auch den Auschlag bei der Farbwahl geben.

    • Dagmar Heltmann
      am 3. August 2017 um 08:24 Uhr

      Hallo Herr Schneider,

      vielen herzlichen Dank für Ihren positiven Kommentar. Es freut uns, dass Sie als TRIGEMA-Kunde unseren Beitrag gerne gelesen haben und auch in Ihrem Alltag bestätigen! Sie haben natürlich auch recht, was den kaufmännischen Aspekt angeht. Natürlich spielt das bei der Wahl der Farben auch ein Rolle.

  • M.B.
    am 2. August 2017 um 09:38 Uhr

    Grau fehlt / Graumelange auch ! Gibt es da Unterschiede ?

    • Dagmar Heltmann
      am 2. August 2017 um 14:38 Uhr

      Hallo liebe Familie Babel,

      Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!
      Das stimmt. „GRAU“ fehlt in dieser Auflistung. Zum ersten gehört „Grau“ in die Kategorie der unbunten Farben und ist als Kleidungsfarbe schwer einzuordnen. Vom schönen, klassischen silbergrauen Anzug bis hin zum schmutzigen Staubgrau.
      Grau gilt im Allgemeinen vor allem als Kombinationsfarbe zu anderen, da es sonst sehr trist wirken kann. Grau-Melange-Töne sind schon ein wenig heiterer, sollten aber ebenfalls mit anderen Farben schön kombiniert werden.
      Außerdem ist „Grau“ vor allem als Business-Farbe sehr beliebt, da es einen seriösen Eindruck macht und ein bisschen als „Vermittler“ verstanden wird.
      Positiv: seriös, neutral, ausgewogen
      Negativ: unbestimmt, langweilig, trist

      Wenn Sie möchten lesen Sie auch gerne den ersten Beitrag zu dem Thema „Das kleine 1×1 der Farbpsychologie“. http://blog.trigema.de/farbpsychologie/
      Hier ist Grau als Grundfarbe noch ein wenig detaillierter beschrieben. Wir hoffen Ihnen hiermit ein wenig weitergeholfen zu haben.

  • H.P.Züger
    am 1. August 2017 um 22:33 Uhr

    Was nützt mir eure schöne Farbenlehre wenn die Lieblingsfarbe von Herrn Grub nun mal Schwarz ist.
    Fangt doch endlich mal an Farben an eure Ware zu bringen.Nicht nur an die Shirts.
    Ich warte darauf und kaufe die farbige Ware dann auch.
    Und zwar nicht nur grün rot oder blau sondern Trainigsanzüge oder dergleichen in schönen Farbkombinationen.
    Ihr dürft euch auch Anregungen bei euren Mitbewerbern holen. Die machen das zum Teil ganz toll.
    Ich weiss ihr könnt es, nur der Chef will es nicht.
    Ich lass mich überaschen.

    • Dagmar Heltmann
      am 2. August 2017 um 14:50 Uhr

      Hallo Herr Züger,

      vielen Dank für Ihr Feedback. Dazu können wir Ihnen folgendes antworten: In unseren wechselnden Kollektionen findet immer wieder ein reger Farbwechsel je nach Saison statt. Bei den „Basics“, wie z.B. Trainingsanzügen, können wir aus langjähriger Erfahrung sagen, dass Grundfarben (wie „Weiß“, „Blau“ und „Schwarz“) zu unseren beliebtesten Artikeln gehören. Das liegt unter anderem daran, dass man diese beliebig untereinander und miteinander kombinieren kann. Das ist bei Saison-Farben eben immer schwierig.
      Trotzdem leiten wir Ihr Feedback gerne an unsere Design-Abteilung weiter! Vielleicht werden Sie ja tatsächlich überrascht.

      • H.P.Züger
        am 7. August 2017 um 00:57 Uhr

        Sehr geehtre Frau Heltmann,
        sie haben ja recht.
        Mit meinem Kommentar wollte ich nur darauf aufmerksamm machen das man auch Weiss, Schwarz oder Blau mit einigen vielen anderen Farben ernorm aufpeppen kann. Doch ich finde hier liegt das Problem von Trigema.
        Sieht der Kunde viele interessante Farben und Formen wird er dann nur
        eines Sagen“ Wow“ das ist es:“einpacken“
        Nochmals:
        Ich will keinen Grünen, Schwarzen oder Blauen Trainingsanzug.
        Ich möchte einen schönen Farblich hervorragend abgesetzten Trainingsanzug der sich auch aus der MASSE HERAUSHEbT:

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